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Posts Tagged ‘Fest’

Warten auf ein Fest

Num°15 FESTIVAL II
Macho

Menschen sind Tiere, die Zeit haben. Sie haben Zeit, weil sie in die Vergangen­heit zurückblicken und in die Zukunft vorausschauen können. Wenn etwas ge­schieht, was die Herzen verwirrt oder die Köpfe überrascht, können sie fragen: Warum ist es passiert? Und gleichermaßen können sie fragen: Was wird dem­nächst passieren? Wer oder was hat dieses Ereignis verursacht? Welche Folgen wird es bewirken? Leggi tutto »

 
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Numero 15 FESTIVAL II ottobre, 2015 - Autore:

 

“Ein Fest, das mich nicht liebt”

Num°15 FESTIVAL II
Salmann

Bei uns, so der siebenjährige Elmar Salmann, fängt Weihnachten am 27. Dezember an. Was steckt hinter so einem Satz?

Erstens: Das Fest als Traum und Trauma.

In diesem resignierten und zugleich einverstandenen Satz, mischen sich beide. Da war die lange Vorfreude, aber auch die sanfte Bangnis der Adventszeit. Erwartungsträume von Licht, Wärme, Geborgenheit im Kind-Sein, von Gaben, Musik, Bangnis in Erwartung der Atmosphäre, die Schleiermacher in der Weihnachtsfeier evoziert. Leggi tutto »

 
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Numero 15 FESTIVAL II ottobre, 2015 - Autore:

 

Das Charisma der Freundschaft, oder: Wodurch eine Feier zum Fest werden kann

Num°15 FESTIVAL II
Sparn

 

I.

Drum hab ich heute das Fest, und abendlich in der Stille

Blüht rings der Geist und wäre auch silbergrau mir die Loke,

Doch würd ich rathen, daß wir sorgten ihr Freunde

Für Gastmahl und Gesang, und Kränze genug und Töne

Bei solcher Zeit unsterblichen Jünglingen gleich.

Unter Friedrich Hölderlins Entwürfen zur Friedensfeier aus dem Jahr 1801 finden sich diese Verse, die ein Fest auf eigenartig doppelte Weise ansprechen. Leggi tutto »

 
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Numero 15 FESTIVAL II ottobre, 2015 - Autore:

 

Das Fest

Num°15 FESTIVAL II
Schwemmerjpg

Das Fest ist eine Form des Herausragenden aus der Alltäglichkeit unseres Tuns und Leidens – einer Alltäglichkeit, die sich zumeist auch ohne eigene Besonderheiten unseres Lebens einstellt und durchsetzt. Diese Alltäglichkeit gibt unserem Leben dann „gewöhnlich“ eine Richtung, in der es gedankenfrei in einem schon durch unsere Existenz naheliegenden Sinne „von selbst“ abläuft. Leggi tutto »

 
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Numero 15 FESTIVAL II ottobre, 2015 - Autore:

 

Feste feiern, wie sie fallen

Num°14 FESTIVAL I
Waldenfelssiegessäule

Feste fallen auf ein bestimmtes Datum. Im Deutschen gibt es dazu eine Redensart: «Man soll die Feste feiern, wie sie fallen». Das Fallen ist eine Bewegung, die uns mitnimmt, und kein Akt, den wir vollführen, keine Arbeitsleistung, die wir erbringen. Dahinter steht die Einsicht, daß Feste sich nicht fest planen und sich nicht nach Belieben anberaumen lassen wie eine Sondersitzung im Parlament. Leggi tutto »

 
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Numero 14 FESTIVAL I agosto, 2015 - Autore:

 

Per l’ultima volta, “Friedensfeier”

Num°14 FESTIVAL I
Bevilacqua

Vediamo l’accezione di festa nelle due forme presenti in tedesco e prendiamo lo spunto da «[…] ist es die Feier schon/vor dem Feste?». Nell’uso corrente i due termini risultano abbastanza spesso intercambiabili, come sinonimi; ma a una più stretta considerazione si deve rilevare almeno una distinzione: Fest è usuale in qualunque contesto, anche il più semplice; per esempio come festa di compleanno o di altra privata e limitata circostanza. Feier (dal latino feria) suona più solenne, indica spesso una celebrazione: patriottica, storica, religiosa. Leggi tutto »

 
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Numero 14 FESTIVAL I agosto, 2015 - Autore:

 
 
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